Threat-Hunting-Analysten fehlt häufig der ganzheitliche Blick auf die aktuelle Bedrohungslage. Dadurch entstehen ineffiziente Hunt-Methoden und isolierte Hinweise, die für eine fundierte Analyse nicht ausreichen. Echte Treffer lassen sich nur schwer von irrelevanten Signalen unterscheiden — und die eigentliche Ursache eines Security-Incidents bleibt oft verborgen.
Mit IdoubleS heben Sie Threat-Hunting auf ein neues Niveau: Knowledge-Graphen liefern ein klares Bild der Bedrohungslandschaft. Das System automatisiert die Hypothesenformulierung und -prüfung auf Basis konkreter Threat-Szenarien und hilft Analysten, hochwahrscheinliche Muster zu priorisieren. So werden relevante Threat Indicators schneller und präziser identifiziert.
Security Investigations stützen sich häufig auf manuelle Analyse, unterstützt durch proprietäre und intransparente Tools. Analysten müssen Findings anschließend manuell validieren — ein ineffizienter und ressourcenintensiver Prozess.
Setzen Sie IdoubleS ein, um Hypothesen automatisch als Reaktion auf Real-Time-SIEM-Alarme zu erzeugen und zu testen. Das System verknüpft die generierten Hypothesen mit investigativen Fragestellungen und prüft sie gegen Daten aus Drittsystemen, die Security-Telemetrie speichern. Diese strukturierte Methodik schafft volle Transparenz, macht jede Analysestufe nachvollziehbar und erhöht die Konfidenz bei der Incident-Validierung.